Fraktion UNABHÄNGIGE BÜRGER
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10.01.2020

UB-Fraktion führt Gespräche mit Stadtfeuerwehrverband - Strauß: Ziel ist eine Aufwandsentschädigung für Kameraden als Signal der Wertschätzung

Mit einem Antrag zur letzten Sitzung der Stadtvertretung hat die Fraktion UNABHÄNGIGE BÜRGER das Thema „Aufwandsentschädigungen für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr“ ins Rollen gebracht. Der Antrag wurde von den Stadtvertretern verwiesen und wird nunmehr in den Ausschüssen beraten. Der Stadtfeuerwehrverband der Landeshauptstadt Schwerin, als Dachverband der fünf Schweriner Freiwilligen Feuerwehren, hat dies zum Anlass genommen und die Fraktionen am kommenden Dienstag zu Gesprächen eingeladen.

Manfred Strauß (UB), Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Gefahrenabwehr und Ordnung erklärte hierzu: „Wir nehmen diese Einladung sehr gern an und freuen uns auf die konstruktiven Gespräche. Gemeinsam mit den Vertretern aus allen Freiwilligen Feuerwehren haben wir so die Möglichkeit, eine einvernehmliche und allen gerecht werdende Lösung zu erarbeiten. Den eines ist klar: Dieser Antrag soll nicht über die Köpfe der Kameradinnen und Kameraden hinweg entschieden werden. Es ist für uns wichtig, diejenigen, die letztlich in den Einsatz gehen und schlimmstenfalls ihr Leben für uns alle aufs Spiel setzen, mitzunehmen und an den Diskussionen teilhaben zu lassen. Ziel dieser Gespräche und die der Ausschussberatung soll es sein, eine adäquate Aufwandsentschädigung einzuführen und damit ein längst überfälliges Signal der Wertschätzung deutlich zu machen. Dabei sollte die jetzige Regelung, nämlich die Zahlung einer Einsatzpauschale pro Alarmierung und Ortswehr, beibehalten und über eine Erhöhung nachgedacht werden.“

 26_UB-Fraktion führt Gespräche mit Stadtfeuerwehrverband_10.01.2020.pdf


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