Fraktion UNABHÄNGIGE BÜRGER
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28.05.2019

Wählergemeinschaft UANBHÄNGIGE BÜRGER verbessert sich bei Kommunalwahl auf über 14 Prozent: Stimmenzuwachs von über 7.000 Stimmen - künftig 6 Mandate

Die Wählergemeinschaft Unabhängige Bürger bewertet das Wahlergebnis von 14,1 Prozent (2014: 11,2 %) als großen Erfolg. Rund 18.7000 Stimmen entfielen auf die parteilose Wählergruppe, die in einigen Stadtteilen wie Warnitz, Neumühle oder Görries sogar den Wahlsieg errungen hat.

„Wir sehen darin eine Anerkennung für die von uns in den letzten Jahren geleistete bürgernahe Arbeit. Im Vergleich zu den etablierten Parteien haben wir als Wählergemeinschaft einen Zugewinn von über 7.000 Stimmen und das in einem insgesamt schwierigen Wahlumfeld. Natürlich schlägt die Protestwahl in Europa auch auf die Kommune durch. Insoweit sind wir sehr stolz und dankbar, dass die Wähler uns in noch größerer Anzahl ihr Vertrauen gegeben haben“, sagte UB-Spitzenkandidat Silvio Horn. Horn selbst erzielt mit 5.818 Einzelstimmen das drittbeste Wahlergebnis aller 198 Kandidaten.

„Mit künftig sechs Stadtvertretern werden wir weiter strikt darauf achten, dass die Bürgerinteressen bei allen stadtpolitischen Entscheidungen angemessen berücksichtigt werden. Wichtige Themen für uns in den nächsten Jahren sind:

• die Umsetzung des Marina-Beschlusses, damit Schwerin endlich eine Wassertankstelle bekommt;
• die Verbesserung von Ordnung und Sicherheit, u.a. die Qualität von Straßen-reinigung und Winterdienst;
• die Einführung des vollständig kostenlosen Schülertickets, damit die Mobilität der Schüler wächst;
• die Optimierung des öffentlichen Verkehrsraumes, u.a. für mehr Sicherheit und bes-sere Infrastruktur für Radfahrer und
• der Abbau von baulichen Barrieren im Stadtgebiet, u.a. die Grundsanierung der überwiegend maroden Gehwege.

Losgelöst davon werden wir weiterhin kritisch die Stadtverwaltung begleiten und mehr Bürgernähe einfordern. Über Entscheidungen müssen Bürger frühzeitig und umfassend informiert werden. Insbesondere wollen wir dem Stadtrand von Schwerin noch mehr Beachtung widmen, u.a. durch bessere Anbindung an den ÖPNV, durch städtische Infrastruktur wie Schulen, Kindergärten und Begegnungsstätten und durch mobile Verwaltungsdienstleistungen vor Ort“, so Horn abschließend.



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