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10.05.2019

UB-Fraktion kritisiert Funkstille des Bildungsministeriums zur Astrid-Lindgren-Schule - Horn: Eltern und Lehrerschaft verdienen Antworten

Die angespannte Personalsituation an der Schweriner Astrid-Lindgren-Schule wächst sich zu einem Politikum aus. Das Staatliche Schulamt und das Bildungsministerium hüllen sich nach Informationen der Fraktion „Unabhängige Bürger“ seit Mitte März 2019 zu drängenden Problemen in Schweigen.

„Es kann nicht sein, dass zu den berechtigten Fragen des Elternrates und des Kollegiums über rund sieben Wochen keine Antwort kommt. Die haben langsam das Gefühl, dass sie verschaukelt werden sollen. Was ist so schwer daran, den Betroffenen zu erklären, wie es mit der Schulleitung weitergeht? Hier müssten schnellstens Antworten auf den Tisch“, erklärte UB-Fraktionsvorsitzender Silvio Horn. Der bislang einzige Kandidat des Schulamtes war auf der Schulkonferenz einstimmig abgelehnt worden; die Eltern- und Lehrerschaft fürchtet nun, dass dieses Votum bei der Stellenbesetzung unberücksichtigt bleibt. „Die Beteiligung der Schulkonferenz darf keine Alibiveranstaltung sein. Ihr Votum muss berücksichtigt werden, ansonsten kann man sich das Prozedere sparen. Ich sage es ganz klar: Wir brauchen hier einen erfahrenen Fachmann, einen der eine Schule im sozialen Brennpunkt leiten kann. Alles andere ist ein Spiel mit dem Feuer. Ich sehe derzeit nur als Lösungsmöglichkeit, diese Stelle neu auszuschreiben“, so Horn abschließend.

 204_UB-Fraktion kritisiert Funkstille des Bildungsministeriums zur Astrid-Lindgren-Schule_10.05.2019.pdf


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