Fraktion UNABHÄNGIGE BÜRGER
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24.10.2019

UB-Fraktion fordert mehr Barrierefreiheit auf städtischen Friedhöfen

Die Fraktion UNABHÄNGIGE BÜRGER thematisiert zur nächsten Sitzung der Stadtvertretung erneut das Thema „Barrierefreiheit“ und weist nunmehr auf den Handlungsbedarf bei den städtischen Friedhofsanlagen hin. Nach den Vorstellungen der UNABHÄNGIGEN soll der Oberbürgermeister der Stadtvertretung unter vorheriger Beteiligung des Behindertenbeirates bis Anfang nächsten Jahres einen Maßnahmeplan, ein Umsetzungskonzept und den Finanzbedarf vorlegen, um eine nachhaltigen Verbesserung der Barrierefreiheit auf den Friedhöfen der Landeshauptstadt zu erreichen.

Fraktionsvorsitzender Silvio Horn erklärt dazu: „Die Barrierefreiheit auf den städtischen Friedhofsanlagen ist aktuell vielerorts nicht gewährleistet. Insbesondere auf dem Waldfriedhof sind an zahlreichen Stellen lockere und verkantete Gehwegplatten in den Grabfeldern vorzufinden, die insbesondere älteren Menschen und Menschen mit Handicap den Weg zu den Gräbern erschweren, zudem eine hohe Sturzgefahr darstellen und auch teilweise für eine Nichterreichbarkeit sorgen. Der jetzige Zustand auf den städtischen Friedhöfen wird von vielen Besuchern als unzumutbar bewertet. Auf dem Alten Friedhof ist beispielsweise einer der Hauptwege (Ende Talweg, Anfang Hauptweg) seit langer Zeit in einem desolaten Zustand.“

Die schlechten Wegbarkeiten sind auch zunehmend für Bestatter ein Problem. „Durch die Unebenheiten in den Gehwegen ist auch für uns Bestatter der Weg mitunter erschwerlich. Es ist aus meiner Sicht nur eine Frage der Zeit, bis dort Unfälle passieren. Auch mit Blick auf die Verkehrssicherungspflicht sind hier zeitnah Abhilfe und sichere, barrierefreie Wege zu schaffen“, so Heiko Schönsee, Schweriner Bestatter und Mitglied der UB-Fraktion.

 15_UB-Fraktion fordert mehr Barrierefreiheit auf städtischen Friedhöfen_24.10.2019.pdf


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