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31.05.2021

Berichtsantrag: Mobbing an Schulen entgegenwirken

Beschlussvorschlag:
Der Oberbürgermeister legt der Stadtvertretung bis zur kommenden Sitzung der Stadtvertretung einen Bericht zum aktuellen Stand der Umsetzung des Antrages „Mobbing an Schulen entgegenwirken, DS 01754/2019, vor.

Dabei ist u.a. jeweils auf folgende Fragen einzugehen:

1. Wie ist der aktuelle Stand?
2. In den Mitteilungen des Oberbürgermeisters vom 09.09.2019 wurden zahlreiche
Präventions- und Informationsangebote aufgezeigt.
a) Was wurde davon bereits umgesetzt?
b) Welche Ergebnisse gibt es aus der AG Schulsozialarbeit?
c) Konnte ein Träger für eine externe Beratungsstelle für die Thematik „Mobbing an Schulen“ gewonnen werden?
3. Welche Entscheidungen der Stadtvertretung sind für einzelne Umsetzungen gegebenenfalls notwendig?
4. Das Land will mit Mitteln aus dem 200-Millionen-Euro-Schulpaket konkrete Hilfen schaffen, u.a. mit einer Leitstelle für die Ersthilfe bei Vorfällen und mobilen Teams für die Intervention vor Ort. Hat sich die Stadtverwaltung bereits wegen der Fördermöglichkeiten mit dem Land in Verbindung gesetzt. Wenn ja, mit welchem Ziel? Wenn nein, warum nicht?

Begründung:
Erst kürzlich wurde bekannt gegeben, dass das Bildungsministerium eine neue Handreichung „Kein Platz für Mobbing!“ für Lehrer, Schüler und Eltern vorgelegt hat. Sie zeigt auf, wie Mobbing im Schulalltag erkannt werden kann, wie Schulen dem vorbeugen können und liefert praktische Hilfestellung zum Umgang mit Gewalt- und Mobbingvorfällen.

Den letzten Mitteilungen des Oberbürgermeisters zur Stadtvertretung am 09.09.2019 sind zahlreiche Möglichkeiten aufgezeigt worden, welche Maßnahmen möglich wären, um Mobbing entgegenzuwirken. Seitdem gibt es keine weiteren Informationen zum aktuellen (Umsetzungs-) Stand.

 45_2021-05-31_Berichtsantrag_Mobbing an Schulen entgegenwirken.pdf


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